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Rückblick auf die Filmvorführung „alphabet – Angst oder Liebe“

Weder Sonne noch Kirtahutschn konnten ca. 25 Personen davon abhalten, der Einladung des Kochler Vereins zu folgen. Gemeinsam haben wir uns den Film alphabet angesehen und anschließend mit einem kleineren Kreis unsere Eindrücke besprochen.

Ziel von SOFIA ist Bildung für und mit Frauen anzubieten. Dazu gehört immer auch die Kinderbetreuung und das Thema Schule. Wir haben den Film alphabet bereits vor einem Jahr im Kochler Kino gezeigt, ebenso das Schulpastoral des Verbandes der Erzdiözese München und Freising vor kurzem in Miesbach. Ebenfalls von der Erzdiözese stammte die kostenlose Leihgabe für den Kurzfilm „Lämmer“, der für große Heiterkeit sorgte.

Das zeigt, wo die Reise hingeht – es sei denn, jede/r nimmt Einfluss auf eine andere Entwicklung. Das geht. Deshalb zeigen wir den Film alphabet. Ein Blick auf die Energieversorgung und Klimakatastrophen zeigt, dass ganz andere Fertigkeiten und Fähigkeiten gefragt sind, teilweise solche, die wir heute noch gar nicht besitzen.

Mit der Zunahme an internationalen, flexiblen Arbeitsplätzen erhält die Kompetenz auf kulturellem Gebiet und der Kommunikation und der Diplomatie einen hohen Stellenwert.

A. Dullinger, I. Baumgartl, M. Ritschel bei der Filmvorführung

Brigitte Bürkel bei der Moderationd er Diskussion nach der Filmvorführung
‚alphabet‘ am 15. Oktober 2017

Wir sehen viele Ansatzpunkte, durch Projekte wie in München z.B. die SCHULE für ALLE, mit einer Unterstützung durch andere Politiker/innen, schließlich obliegt die Schulpolitik der Kulturhoheit der Länder und dadurch, dass jede/r bei sich selbst anfängt: Gibt es etwas, da ich ändern möchte?

Eingeladen war freilich ein viel größerer Kreis, alle Elternbeiräte und Lehrkräfte aus den Schulen des Oberlands. Wenn’s nach uns geht, greifen wir im nächsten Jahr das Thema SPIELERISCH LERNEN gerne wieder auf.

Wir bedanken uns bei allen für die gelungene Kooperation bei dem Kulturverein LUST, der Religionspädagogin (Schule-für-die-Seele) Frau Brigitte Bürkel, für den Büchertisch Frau Petra Schenk und bei allen Gästen!